Das 60er Jahre Haus – Dachboden

Dachboden

Auf dem Dachboden findet man Asbest in Form von:

  1. Asbesthaltiger Mörtel für den gemauerten Kamin
  2. Asbestisolierung in Lichtschaltern
  3. Asbest- oder KMF-haltige Dämmung
  4. Ggf. gesamtes Dach mit Asbestzementplatten (Eternit) gedeckt
  5. Alte asbesthaltige Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge, etc...
  6. Leichtbauplatten unter den Leuchtstoffröhren
Dachboden
Asbesthaltiger Mörtel Elektroisolierung hinter Steckdose oder im Lichtschalter Innenverkleidung aus Asbestzement Eternitdach Alte Elektrowerkzeuge und Haushaltsgeräte Leichtbauplatte unter Leuchtstoffröhre

Asbesthaltiger Mörtel

Zur Stabilisierung und zum Hitzeschutz wurde dem Mörtel und Spachtelmasse gerne Asbest beigemischt, insbesondere bei Kaminen. Problematisch ist dies, insbesondere weil Asbest hier nicht ohne Analyse erkannt werden kann

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Elektroisolierung hinter Steckdose oder im Lichtschalter

In alten Lichtschaltern, Einbaudosen und hinter Steckdosen und Schaltern kann als elektrische Isolierung dünne Asbestpappe eingebaut sein. Asbestpappe ist relativ leicht zu identifizieren. Oft sind die Fasern mit bloßem Auge erkennbar.

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Innenverkleidung aus Asbestzement

Hausverkleidungen und Dächer wurden häufig aus Asbestzement hergestellt. Bekannt sind Eternit und Fulgurit. Der Asbest gilt zwar als fest gebunden, jedoch kann der Abtrag der Oberfläche durch Reinigung, Schleifen, Sägen, Schneiden oder Brechen signifikante Mengen Asbestfasern freisetzen. Die Bearbeitung dieser Asbestzementplatten ist nur im Rahmen von ASI Arbeiten erlaubt und erfordert hohe Sicherheitsmaßnahmen. Verboten sind alle Arbeiten, die zum Abtrag der Oberfläche führen. Auch die Montage von Photovoltaikanlagen auf diesen Dächern ist verboten. Produkte aus Asbestzement sind sehr leicht zu erkennen.

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Eternitdach

Hausverkleidungen und Dächer wurden häufig aus Asbestzement hergestellt. Bekannt sind Eternit und Fulgurit. Der Asbest gilt zwar als fest gebunden, jedoch kann der Abtrag der Oberfläche durch Reinigung, Schleifen, Sägen, Schneiden oder Brechen signifikante Mengen Asbestfasern freisetzen. Die Bearbeitung dieser Asbestzementplatten ist nur im Rahmen von ASI Arbeiten erlaubt und erfordert hohe Sicherheitsmaßnahmen. Verboten sind alle Arbeiten, die zum Abtrag der Oberfläche führen. Auch die Montage von Photovoltaikanlagen auf diesen Dächern ist verboten. Produkte aus Asbestzement sind sehr leicht zu erkennen.

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Alte Elektrowerkzeuge und Haushaltsgeräte

Alte Elektrowerkzeuge enthielten als Wärmeisolierung und auch als Elektroisolierung dünne Asbestpappe oder gepresste Dichtungen aus Asbest.

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Leichtbauplatte unter Leuchtstoffröhre

Hinter alten Öfen und Heizkörpern wie Nachtspeicheröfen wurde oft eine Leichtbauplatte aus Asbest (Asbestgehalt bis zu 90%) eingebaut, um die Wärmeübertragung zu verhindern. Häufig findet man noch solche Leichtbauplatten über Heizkörpern unter den Fenstersimsen, insbesondere, wenn diese noch aus Holz sind. Leichtbauplatten aus Asbest sind relativ leicht zu identifizieren. Oft sind die Asbestfasern mit dem bloßen Auge erkennbar.

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